Wir haben festgestellt, dass Sie einen veralteten Browser verwenden. Das wird Ihren Zugang zu einigen Funktionen einschränken. Aktualisieren Sie bitte Ihren Browser.

Shell Technology Centre Amsterdam sichert sich die Qualifizierung ihrer Anlage.

Das Shell Technology Centre Amsterdam (STCA) wurde vom unabhängigen Bewertungsunternehmen Lloyd's Register (LR) mit einer Best-Practice-Qualifikation für seine 3D-Druckanlage für Pulverbettfusion ausgezeichnet.

Die Nachweis folgt einem soliden Audit, das eine vollständige Überprüfung der Systeme und Verfahren von Shell einschließlich der Personalkompetenzen, der Einhaltung von Vorschriften und der Handhabung von Materialien während des gesamten Bauprozesses umfasste. Der Nachweis des additiven Herstellungsprozesses und einer vorbildlichen Qualitätskontrolle zeigt, dass die Anlage bewährte Prozesse für den 3D-Druck aufweist.

„Dies ist eine großartige Leistung für Shell und das direkte Ergebnis des Engagements des 3D Printing Centre of Excellence, das Betriebsrisiko und Nacharbeiten durch die Implementierung hochwertiger additiver Fertigungsprozesse und Qualitätskontrollen zu reduzieren." sagte der leitende Auditor und Metallurgiespezialist Rob Bambach von Lloyd's Register. "Die Qualifizierung einer Einrichtung steht für Kompetenz: Sie demonstriert einen Wert und bietet Kunden sowie anderen wichtigen Stakeholdern Sicherheit.“

Nach der Bescheinigung entwickelt Shell jetzt einen Druckbehälter in 3D-Druck, der nach seiner Fertigstellung weltweit der erste seiner Art sein wird.

„Wir sehen ein großes Potenzial darin, die digitale Fertigung zu nutzen. Mit ihr können wir innovative Lösungen für die Märkte in denen wir tätig sind schaffen", sagte Andreas Nowak, Site Manager des Shell Technology Center in Amsterdam. "Dieser Nachweis zeigt, dass unsere 3D-Druckeinrichtungen zu den besten auf ihrem Gebiet gehören. Wir suchen jetzt nach Möglichkeiten, wie wir diese Technologie verwenden können, um Komponenten und andere Assets für Shell zu erstellen."

Lloyd's Register prüft seit 2016 Druckeinrichtungen. Dies beinhaltet die Prüfung der Personalkompetenz, Kontrolle von Hilfsstoffen und Teilehandling, Installation, Wartung und fortlaufende Funktionsfähigkeit des additiven Fertigungssystems sowie Kontrolle der Fertigung durch Betriebsabläufe und Fertigungspläne.

In Zusammenarbeit mit ihrer Mutterorganisation Lloyd’s Register Foundation ist Lloyd's Register seit 2014 an mehreren Projekten zur additiven Fertigung beteiligt, die unabhängige Forschung und Einblicke in additive Fertigungsprozesse finanzieren.

Lloyd's Register ist auch an mehreren Arbeitsgruppen für internationale Standards der additiven Fertigung beteiligt. In 2017 wurde das erste 3D-gedruckte Bauteil für die Öl- und Gasindustrie geprüft.

Eingabetaste oder Pfeil drücken, um zu suchen Eingabetaste drücken, um die Suche zu starten

Suchsymbol

Suchen Sie nach?