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Lloyd’s Register bescheinigt ENGIE Qualität seiner AM-Anlage.

Lloyd’s Register, ein weltweit unabhängiges Bewertungsunternehmen, bescheinigt ENGIE Qualität seiner AM-Anlage (Additive Manufacturing) und seines Pulverlabors.

Der Erfolg wurde durch ENGIE Laborelec, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum von ENGIE für elektrische Energietechnologien, und ENGIE Fabricom, das auf die Planung, Implementierung und Wartung von multitechnischen Anlagen und Dienstleistungen spezialisiert ist, erzielt.

Als Teil der ENGIE Group ist Laborelec eines der ersten Pulverlabore weltweit, dass diese Qualifikation erlangt hat. Dem voraus gingen ein Audit und ein Assessment der Laborausstattung, des Personals, der Prozesse und Verfahren durch Lloyd’s Register-Prüfingenieurin Milena Matijasevic-Clarke.

Die Expertise von Laborelec und ENGIE Fabricom garantieren Prozessstabilität und Wiederholbarkeit ihrer ersten Legierung (selektiver lasergeschmolzener SLM316L-Edelstahl) vom Pulverrohstoff bis zur AM-Produktion unter mechanischen Anforderungen und beeindruckten die Lloyd’s Register-Prüfingenieurin.

„Laborelec war gut auf das Audit vorbereitet und präsentierte ein äußerst professionelles und praxisorientiertes Team mit Expertenwissen zum selektiven Laserschmelzverfahren.“ so Milena Matijasevic-Clarke. „Es ist ein großartiges und wohlverdientes Ergebnis, mit dem das Unternehmen bei weiteren Komponentenqualifikationen in Zukunft einen großen Schritt voraus ist."

"Mit robusten Kontrollmaßnahmen können Labore Schwankungen reduzieren und so konsistent für hochwertige Ergebnisse sorgen. Bewährte Prozesse und Verfahren stellen sicher, dass alle anderen, die für Arbeiten an den Standort kommen, klar definierte Schulungen und Anweisungen erhalten haben. Das ist für jedes Unternehmen von essenziellem Wert.“

Coralie Goffin, Director Centralized Generation Department bei ENGIE Laborelec erklärte: „Additive Fertigung wird als Technologie definitiv bleiben und hat Anwendungen in vielen Bereichen, darunter auch in der Energietechnik – ein Schlüsselsektor für uns. Diese Standortqualifikation zeigt unsere AM-Kompetenz und unser Engagement für Qualitätsexzellenz.“

Pieter Hertogs, Section Manager Maintenance, Services & Products bei ENGIE Fabricom Zwijndrecht fügte hinzu: „Mit Lloyd’s Register als Partner, der hochwertige AM-Arbeit fördert, sind wir überzeugt, dass die additive Fertigung bei der gesamten ENGIE Group schon bald zum High-End-Serviceangebot zählen wird. Es richtet sich an andere Unternehmen und unsere zahlreichen Industriekunden, um sie auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten und einen Mehrwert für ihre Geschäftsprozesse und Abläufe zu schaffen. “

Lloyd’s Register und Laborelec arbeiteten vor drei Jahren im Rahmen eines gemeinsamen Industrieprojekts das erste Mal zusammen, das von LR und The Welding Institute geleitet wurde. Jetzt arbeiten beide Organisationen gemeinsam an der Bauteilezertifizierung für neue Materialien.

Wenn Sie mehr über die AM-Services von Lloyd’s Register, darunter auch Standortqualifikation, erfahren möchten, besuchen Sie www.lr.org/de-de/additive-fertigung.  

Für weitere Informationen über ENGIE Laborelec, besuchen Sie bitte www.laborelec.com.
Für weitere Informationen über ENGIE Fabricom, schauen Sie bitte auf www.engie-fabricom.com.

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