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Druckgeräterichtlinie (2014/68/EU)

Setzen Sie neue Maßstäbe mit der Druckgeräterichtlinie.

Unsere Assessment- und Trainingsexperten unterstützen Sie bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung nach der Druckgeräterichtlinie für Geräte zur Vermarktung im Europäischen Wirtschaftsraum.

Überblick

Hinter der neuen Druckgeräterichtlinie stehen zwei Schlüsselfaktoren:

  • Die aktuelle Grundlage zur Bestimmung der Fluidgruppe (1 oder 2) in DGRL Artikel 9 (z. B. in Richtlinie 67/548/EWG) wurde durch eine neue Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (CLP) [EU 1272/2008] ersetzt.
  • Der "Neue rechtliche Rahmen".  Es handelt sich um eine größere Initiative der Europäischen Union, neun Richtlinien mit „Neuem Ansatz“ unter einem „New Legal Framework“ zusammenzubringen, der 2008 verabschiedet wurde. Das Ziel ist, angesichts des zunehmenden Wettbewerbs durch unbefugt zertifizierte Geräte die Regeln für das Inverkehrbringen von Druckgeräten zu rationalisieren und vereinfachen.

Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es sich bei den Änderungen um eine ‘Angleichung’ an den „New Legal Framework“ handelt, da es keine Änderungen gibt:

  • Beim Anwendungsbereich der neuen Druckgeräterichtlinie.
  • Bei den Tabellen mit Gefahrenklassen.

Während es keine wesentlichen Änderungen bei den grundlegenden Sicherheitsanforderungen gibt, ändert sich die Art und Weise, wie ein Hersteller die Gefahren und Risiken analysiert und dokumentiert, um die mit seinem Gerät verbundenen druckbedingten Gefahren und Risiken zu ermitteln.
Nach der neuen Druckgeräterichtlinie behalten alle vorhandenen Zulassungen ihre Gültigkeit.  In Artikel 48 heißt es: „Gemäß der Richtlinie 97/23/EG von Konformitätsbewertungsstellen (Notifizierte Stellen) ausgestellte Bescheinigungen und gefasste Beschlüsse bleiben im Rahmen der vorliegenden Richtlinie gültig.“

Unser Angebot

Hersteller können zwischen Selbstzertifizierung, Prüfung durch eine dritte Partei oder Inspektion und Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems durch eine dritte Partei wählen. Die Risikokategorie für Ihr Druckgerät wird nach Anhang II der DGRL bestimmt. Nur für Geräte mit niedrigem Risiko ist eine Selbstzertifizierung erlaubt. Die meisten Druckgeräte erfordern eine Zertifizierung durch eine Notifizierte Stelle. Lloyd's Register ist eine solche Notifizierte Stelle. Wir können sämtliche Aspekte der Konformität mit der DGRL abdecken. Dazu gehört: 

  • Produktinspektion
  • Prüfung und Zertifizierung
  • Genehmigung des Materials
  • Entwurfsprüfung
  • Typprüfung
  • Genehmigung des Qualitätssystems 
  • Genehmigung der beteiligten Mitarbeiter und Verfahren.

Welche Vorteile bietet die Norm?

Die Zertifizierung nach DGRL ist nicht nur eine vorgeschriebene Maßnahme, sie bringt Ihrem Unternehmen auch erhebliche Vorteile, da sie Ihre Seriosität und Transparenz betont.

Je höher Ihr Ansehen in der Branche ist, desto besser können Sie neue Märkte erschließen und auf Kundenwünsche eingehen.

Warum Lloyd's Register?

Unsere Assessment-Expertenteams gehen kooperativ vor und achten auf eine schnelle und effiziente Bewertung mit möglichst wenigen Unterbrechungen Ihrer Betriebsabläufe.  Dank der branchenführenden Methode können unsere Planungsgutachter, Inspektoren und Qualitätssystemauditoren Sie auf die Zertifizierung vorbereiten, Ihre Anlagen überprüfen sowie Ihre Mitarbeiter und Interessengruppen zur DGRL und zugehörigen Richtlinien schulen.

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